Das Fachmedium Cash. hat in einem aktuellen Beitrag die Perspektiven von US-Immobilienfonds beleuchtet. Im Rahmen des Artikels „US-Immobilienfonds: Langfristig denken zahlt sich aus“ wurde auch Christian Kunz, Sales- und Marketing-Manager von TSO, zur aktuellen Entwicklung des US-Immobilienmarktes und den Anforderungen an moderne Immobilieninvestments befragt.
Marktbedingungen wieder besser einschätzbar
Nach Einschätzung von Christian Kunz lassen sich die Entwicklungen am US-Immobilienmarkt heute deutlich klarer einordnen als noch vor ein oder zwei Jahren. Während der schnelle Zinsanstieg zunächst viele Marktsegmente belastete, sei inzwischen besser erkennbar, welche Nutzungsarten und Teilmärkte nachhaltig funktionieren. Zudem hätten sich Preise und Finanzierungskosten stabilisiert, wodurch Investitionsentscheidungen wieder verlässlicher kalkuliert werden können.
Besonders positiv bewertet TSO die Perspektiven für Self-Storage Immobilien, Multifamily-Objekte und hochwertige Büroimmobilien. In diesen Segmenten setze sich Qualität zunehmend durch, während das Angebot in vielen Märkten begrenzt bleibe. Gleichzeitig kehre institutionelles Kapital schrittweise in den Markt zurück und verbessere damit die Ausgangslage für Investitionen.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit gewinnen an Bedeutung
Im Interview erläutert Kunz außerdem, dass Anleger und Vertriebspartner heute deutlich stärker auf Themen wie Zinsniveau, Refinanzierung, Marktzyklen und Risikosteuerung achten. Eine nachvollziehbare Investmentstrategie sei deshalb wichtiger denn je.
„Ein Produkt muss heute erklären, warum ein bestimmter Einstiegszeitpunkt sinnvoll sein kann, wie Risiken gesteuert werden und weshalb verschiedene Nutzungsarten auf dieselbe Marktphase unterschiedlich reagieren“, so Christian Kunz im Gespräch mit Cash..
Der vollständige Beitrag ist in der aktuellen Printausgabe von Cash. sowie online verfügbar.